Wer kümmert sich? Who cares?


Unter diesem Thema fand am 23.04.2022 der diesjährige Impulstag der EFA-OÖ wie jedes Jahr im Cordatushaus in Wels statt, zu dem alle Mitarbeiterinnen der evangelischen Frauenarbeit in Oberösterreich eingeladen waren.

 

Dieser Nachmittag trägt immer zum besseren Kennenlernen und zur Verbindung der einzelnen Frauen untereinander bei. Unser Ziel ist, Gemeinschaft zu ermöglichen, Glauben zu stärken, sowie Informationen zu aktuellen Themen zu vermitteln. In diesem Jahr hatten wir Roberta Desch, Vorsitzende der gesamten Frauenarbeit in Österreich, als Referentin eingeladen. 

Das Thema, dem wir uns gewidmet hatten, ging der Frage nach, wie wir das seelische Immunsystem stärken können.

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Referentin Roberta Desch

In sehr lebendiger Weise schilderte Roberta diese Thematik am Beispiel der Justizanstalt Schwarzau am Steinfeld in Niederösterreich. Hier sind vorwiegend weibliche Häftlinge untergebracht. Wie sie in verschiedener Hinsicht betreut werden, wurde uns anhand zahlreicher Beispiele deutlich vor Augen gestellt. Da unsere Gäste so viele Fragen hatten, entstand eine lebhafte Diskussion und der Vortrag verlängerte sich um eine halbe Stunde! 

Damit wir auch weiterhin behutsam mit uns selbst umgehen, hat Roberta uns Achtsamkeitsübungen mit auf den Weg gegeben.

Evangelische Frauenarbeit in den Diözesen

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Diözesanes Leitungsteam nach der Wahl am 22.10.2021:

Insa Rößler, Antje Baumgartner, Christa Bukovics, Sigrid Spindler, Andrea Winkler, 

Veronika Hemedinger

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Im Hintergrund das neu gewählte Mitglied im Leitungsgremium:  Gabriela Schuller

Trotzdem war noch genügend Zeit in der Pause zu Gespräch und Austausch bei Kaffee und Kuchen, den die Welser Frauen wie immer für uns in bewährter Weise vorbereitet hatten. 

Außerdem wählten wir in unser Leitungsteam noch eine weitere Mitarbeiterin: GabrielaSchuller aus der Gemeinde Wallern. 

Zum Abschluss dieses spannenden Nachmittages feierten wir den Jubilategottesdienst aus Kärnten mit Feier des heiligen Abendmahls unter der Leitung von Pfarrerin Insa Rößler und Christa Bukovics. Das Singen, Beten, Hören auf Gottes Wort und die gemeinsame Mahlfeier hat uns allen sehr gut getan!

 

Insa Rößler und Christa Bukovics

 
Mein Lebensweg als Geschöpf Gottes


das war der Titel für den Reformierten Frauentag vom 23. April 2022 in der Reformierten Gemeinde Oberwart 

Die Freude über ein „echtes“ Zusammenkommen mit den Oberwarter Gastgeberinnen dominierte unser Treffen spürbar – war doch dieser Tag bereits für 2020 geplant gewesen und zweimal verschoben! 

Die Einladung an Irmgard Moldaschl, Fachfrau für Biografie-Arbeit und Textiles Gestalten, erwies sich als wunderbare Fügung: Ihr leicht verständliches Aufzeigen der einerseits vorgegebenen Einflüsse auf jeden einzelnen Lebensweg, sowie der je eigenen Anteile einer persönlichen Entwicklung, weckte sie mit dem klaren Bildern eines Gewebes.

Durch einfache Fragen – wie z.B.  „Was war meine Lieblingskleidung mit 20 Jahren?“ – wurde für jede die Erinnerung an die persönliche Geschichte sofort lebendig und lud zu lebendigem Austausch ein.

Nach dem köstlichen Mittagessen im nahe gelegenen Gasthof konnten sich die Frauen auszutauschen: im Rahmen eines Bibelgesprächs, beim „achtsamen Gehen“ mit Bewusstmachen auf das, was „vor unseren Füßen“ wächst - und doch köstliche Beilagen für unsere Speisen sein kann! - und auch welche Körperbewegungen im „ganz normalen“ Gehen entstehen, beim Tanzen und Kreativen Gestalten, sowie bei der Erarbeitung eines Lebenslabyrinths, gab es viel fröhliche Kommunikation.

Der Abendmahlsgottesdienst darf an einem Reformierten Frauentag nicht fehlen und wurde von Gerti Rohrmoser zum Thema „Sorge“ unter der Bibelstelle einfühlsam gestaltet. 

Das Feiern dieser Gemeinschaft von Vertreterinnen der Reformierten Gemeinden in Linz und Wien mit den Oberwarterinnen unter der Leitung von Kuratorin Judith Beham war wieder einmal der Beweis: Wir brauchen einander! Wir brauchen Frauentage wie diese, auch in Zukunft!

 

Evelyn Martin

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"Die Schätze des Lebens" Erinnerungen
und ihre große Heilkraft
Der Begegnungstag der Evangelischen Frauenarbeit Burgenland

In Oberwart fand der diesjährige Begegnungstag der Evangelischen Frauenarbeit Burgenland statt. Doris Tropper, Buchautorin, Trainerin und Journalistin referierte über Erinnerungen und ihre große Heilkraft. „Erinnerungen sind die vitalen Kraftquellen und elementaren Bestandteile unseres Lebens und unserer Identität. 

 

So manches gewinnt mit der Zeit an Wichtigkeit, während anderes verblasst oder ganz verschwindet, so Doris Tropper, die an diesem Nachmittag dazu einlud, die persönliche Schatzkiste des Lebens zu heben, und sich auf Biografiearbeit einzulassen.
Ein Besuch im Demenzzentrum beendete einen interessanten Begegnungstag. 
Danke den Oberwarterinnen für die Gastfreundschaft.

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Sup. Manfred, Koch, kfb-Diözesansekretärin Andrea Lagler und das Leitungsteam der
Evang. Frauenarbeit Burgenland

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Superintendentialkuratorin Drin Christa Grabenhofer

und Pfarrerin Maga Silvia Nittnaus 

Silbernes Ordinationsjubiläum
von Pfarrerin Silvia Nittnaus
in Zurndorf

Im Rahmen des Erntedankfestes feierte Pfarrerin Maga Silvia Nittnaus ihr Silbernes Ordinationsjubiläum in Zurndorf.

 

Die Festpredigt hielt Prof. Dr. Gustav Reingrabner. Für die Diözese überbrachte die neue Superintendentialkuratorin Drin Christa Grabenhofer die Glückwünsche und sprach in ihrem Grußwort über die vielen Aufgaben einer Pfarrerin in heutiger Zeit.

 

Susanna Hackl, Vorsitzende der Evang.Frauenarbeit Burgenland dankte in ihrem Grußwort Silvia Nittnaus für 20 Jahre Mitarbeit im diözesanen Leitungsteam der Frauenarbeit und 13 Jahre Verantwortung für den ökum.Weltgebetstag der Frauen und die Mitarbeit von Silvia Nittnaus im Leitungsteam der Frauenarbeit Österreich GÖLT. Kurator Johann Zechmeister, Bgm. Landtagsabgeordneter Werner Friedl, Vertreter und Vertreterinnen des Posaunenchors und des Kirchenchores überbrachten herzliche Glückwünsche.

Der Ökumenische Diözesane Frauentag 2018

Der Ökumenische Diözesane Frauentag 2018  im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg stand ganz im Zeichen der Begegnung mit den Glaubensschwestern und der Besinnung auf die gemeinsamen Wurzeln.

 

In hochkarätigen Vorträgen und Workshops wurde unter anderem den Fragen nach- gegangen „Was glaubte Jesus“ und „Wie sah und sieht jüdisches Alltagsleben“ aus?

Zentrale Themen, die bei den zahlreichen Besucherinnen aus den Bundesländern Salzburg und Tirol auf sehr großes Interesse stießen und die inhaltlich hervorragend aufbereitet wurden von Prof.in Susanne Plietzsch von der Universität Salzburg und Dr.in Jeanine Weiß, Lehrbeauftragte an den Universitäten Genf, Genua und München.

 

Fazit dieses gelungenen fröhlichen Tages in St. Virgil: Ökumene hat eine starke gemeinsame Wurzel, zum Wachsen braucht es aber auch gemeinsame Veranstaltungen und Frauen, die den Boden dafür bereiten.

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