Engagiert. Vernetzt. Evangelisch.
Frauen verbinden. Kirche und Gesellschaft mitgestalten.
Engagiert. Vernetzt. Evangelisch.
Frauen verbinden. Kirche und Gesellschaft mitgestalten.
Vielfältig
Frauen unterschiedlicher Generationen und Lebenswege.
Verbunden
In Gemeinden, Regionen und Diözesen.
Engagiert
Für Gemeinschaft, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung.
Gemeinschaft in Vielfalt
Wir organisieren Veranstaltungen, setzen Impulse für gesellschaftliche Themen und engagieren uns für Solidarität, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander.
Unser Glaube ermutigt uns, Verantwortung zu übernehmen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.
Gestern. Heute. Morgen.
Bewegung mit Geschichte
Aus den ersten Frauenkreisen und sozialen Initiativen entstand eine starke Gemeinschaft von Frauen, die Kirche und Gesellschaft bis heute aktiv mitgestaltet.
1881-1903 Gründung erster Evangelischer Frauenhilfsvereine
1936 Zusammenschluss verschieder Kreise und vereine zu einem „Arbeitsverband der Evangelischen Frauen“
1940 Helga Hartmann, Leiterin der Evangelischen Frauenschule, wird vom Oberkirchenrat A.B. mit der Leitung der Evangelischen Frauenarbeit betraut. Die Frauenarbeit ist ab jetzt ein eigener Budgetposten im kirchlichen Haushaltsplan.
Nachkriegsjahre: So wie schon während des Krieges kümmert sich die Frauenarbeit mit Unterstützung von Pfarrfrauen und Diakonissen vornehmlich um Flüchtlinge, „Ausgebombte“ , Kriegsversehrte und Waisen.
1952 EFA übernimmt die Verantwortung für die Durchführung und Verbreitung des Weltgebetstags in Österreich
1960 EFA wird mit der Durchführung der Aktion „Brot für Hungernde“ betraut
1970 er und 1980-er Jahre: EFA formiert sich und entwickelt eigene Leitungsstrukturen, thematische Schwerpunkte entwickeln sich vom ausschließlich Diakonischen immer mehr in Richtung weltweite Ökumene, Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit.
1988 EFA wird ein Werk der Kirche A.u.H.B. mit eigener Rechtspersönlichkeit
1990-2010 EFA vernetzt sich immer mehr im gesellschaftspolitischen aber auch im ökumenischen und interreligiösen Bereich.
Heute: EFA ist ein wichtiger Faktor für Empowerment und Bildung für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Evangelischen Kirche
Gestern. Heute. Morgen.
Das Leitungsteam
„Nicht erst seit meiner Arbeit mit inhaftierten Menschen sind Frauenthemen alltagsbestimmend für mich geworden. Mir wurde schnell klar, dass die generelle Situation für Frauen dringend deutlich verbessert werden muss.“
Frauen zu stärken heißt für mich die vielfältigen Lebensrealitäten von heutigen Frauen ernst zu nehmen und eine Plattform zu bieten, um gemeinsam hinzusehen auf Themen wie Care-Arbeit, Mental Load, Bodypositivity usw.“
„Ich glaube daran, dass ich mit anderen Frauen gemeinsam positives schaffen kann.“
„Frauen zu stärken heißt für mich …“ zuhören, wertschätzen, ideell und praktisch unterstützen.“
„Durch meine berufliche Erfahrung weiß ich, dass ehrenamtliche Arbeit in der Kirche vorwiegend von Frauen geleistet wird. Dabei möchte ich sie gerne unterstützen.“
„Frauen zu stärken heißt für mich, sie in ihren Bedürfnissen wahrzunehmen und zu unterstützen.“
„Frauen zu stärken heißt für mich, zuhören, Anteil nehmen, begleiten, die Stimme erheben für die, die es selbst gerade nicht können.“
Frauenarbeit mitgestalten.
Mitdenken, mitreden, mitgestalten. Die Evangelische Frauenarbeit lebt von Frauen die Ihre Erfahrung, Frage und ihre Ideen und Perspektiven einbringen.
Für Gerechtigkeit. Weltweit.
Brot für die Welt
Solidarität die weiterreicht.
Für eine gerechtere Welt
Seit 1960 engagiert sich die Evangelische Frauenarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit. Heute trägt sie gemeinsam mit der Diakonie ACT Austria die Aktion Brot für die Welt und setzt damit ihr langjähriges Engagement für globale Gerechtigkeit fort.
Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit werden Menschen dabei unterstützt, ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. Ein besonderes Anliegen ist die Stärkung von Frauen und Mädchen – durch Bildung, die Sicherung ihrer Rechte und neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.
Mehr erfahren
Kooperationen
Gemeinsam mehr erreichen
Veränderung braucht Verbündete. Deshalb arbeitet die Evangelische Frauenarbeit mit Initiativen, Netzwerken und Organisationen zusammen, die sich für Frauen, Gerechtigkeit und ein gutes Leben für alle einsetzen.
Manche nennen das Netzwerken. Wir nennen es gelebte Nächstenliebe mit Wirkung.
Armutskonferenz
Was geht uns das Leben anderer Menschen an?
Die Armutskonferenz schaut genau hin.
Gemeinsam machen wir sichtbar, was sonst leicht verborgen bleibt: Armut, Ausgrenzung und soziale Ungleichheit. Denn Probleme lösen sich nicht dadurch, dass man wegschaut.
Zur Website
Brot für die Welt
Was geht uns das Leben anderer Menschen an?
Gemeinsam mit Brot für die Welt engagieren wir uns für globale Gerechtigkeit und faire Lebensbedingungen. Weil Gottes Liebe keine Landesgrenzen kennt und Menschenwürde überall gilt.
Zur Website
WICAS
Warum sollten Kirchen miteinander reden?
Weil niemand alle Antworten allein hat.
WICAS verbindet Frauen aus unterschiedlichen christlichen Traditionen. Der Austausch eröffnet neue Perspektiven und zeigt, wie bereichernd Vielfalt sein kann – auch im Glauben.
Zur Website
Weltgebetstag
Was verbindet Frauen rund um den Globus?
Mehr als man denkt.
Der Weltgebetstag bringt jedes Jahr Frauen aus aller Welt miteinander ins Gespräch – über Kontinente, Kulturen und Konfessionen hinweg. Aus Gebet wird Solidarität. Und aus Solidarität oft ganz konkretes Handeln.Handeln.
Zur Website
FAIRTRADE Österreich
Wie fair ist unser Alltag wirklich? Unser Kaffee. Unsere Schokolade. Unsere Kleidung. Alles hat eine Geschichte.
Gemeinsam mit FAIRTRADE Österreich setzen wir uns dafür ein, dass diese Geschichten nicht von Ausbeutung erzählen, sondern von fairen Chancen, menschenwürdiger Arbeit und einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung.
Zur Website
fairsorgen
Wer kümmert sich eigentlich um die, die sich um alle kümmern?Sorgearbeit hält unsere Gesellschaft zusammen. Trotzdem bleibt sie oft unsichtbar.
Mit der Initiative fairsorgen machen wir sichtbar, was viel zu selbstverständlich genommen wird: die Arbeit von Menschen, die pflegen, begleiten, erziehen, unterstützen und Verantwortung übernehmen. Meistens sind das Frauen.
Zur Website
Österreichischer Frauenring
Warum verdienen gleiche Chancen eigentlich immer noch Extra-Einsatz?
Frauen stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung – trotzdem sind gleiche Chancen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Deshalb engagieren wir uns im Österreichischen Frauenring, dem größten Netzwerk von Frauenorganisationen des Landes.
Dort treffen unterschiedlichste Lebenswelten aufeinander. Manchmal wird leidenschaftlich diskutiert, oft gemeinsam gehandelt. Genau so entsteht Veränderung.Frauen.
Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Wie viel kann ein Mensch eigentlich allein tragen?
Alleinerziehende stemmen jeden Tag eine beeindruckende Menge Verantwortung. Oft gleichzeitig, oft unter Zeitdruck und oft mit wenig Unterstützung.
Gemeinsam mit der Plattform für Alleinerziehende setzen wir uns dafür ein, dass ihre Anliegen gehört werden – und dass Solidarität mehr ist als ein schönes Wort.