"Die Schätze des Lebens" Erinnerungen
und ihre große Heilkraft
Der Begegnungstag der Evangelischen Frauenarbeit Burgenland

In Oberwart fand der diesjährige Begegnungstag der Evangelischen Frauenarbeit Burgenland statt. Doris Tropper, Buchautorin, Trainerin und Journalistin referierte über Erinnerungen und ihre große Heilkraft. „Erinnerungen sind die vitalen Kraftquellen und elementaren Bestandteile unseres Lebens und unserer Identität. 

 

So manches gewinnt mit der Zeit an Wichtigkeit, während anderes verblasst oder ganz verschwindet, so Doris Tropper, die an diesem Nachmittag dazu einlud, die persönliche Schatzkiste des Lebens zu heben, und sich auf Biografiearbeit einzulassen.
Ein Besuch im Demenzzentrum beendete einen interessanten Begegnungstag. 
Danke den Oberwarterinnen für die Gastfreundschaft.

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Sup. Manfred, Koch, kfb-Diözesansekretärin Andrea Lagler und das Leitungsteam der
Evang. Frauenarbeit Burgenland

Superintendentialkuratorin Drin Christa Grabenhofer

und Pfarrerin Maga Silvia Nittnaus 

Silbernes Ordinationsjubiläum
von Pfarrerin Silvia Nittnaus
in Zurndorf

Im Rahmen des Erntedankfestes feierte Pfarrerin Maga Silvia Nittnaus ihr Silbernes Ordinationsjubiläum in Zurndorf.

 

Die Festpredigt hielt Prof. Dr. Gustav Reingrabner. Für die Diözese überbrachte die neue Superintendentialkuratorin Drin Christa Grabenhofer die Glückwünsche und sprach in ihrem Grußwort über die vielen Aufgaben einer Pfarrerin in heutiger Zeit.

 

Susanna Hackl, Vorsitzende der Evang.Frauenarbeit Burgenland dankte in ihrem Grußwort Silvia Nittnaus für 20 Jahre Mitarbeit im diözesanen Leitungsteam der Frauenarbeit und 13 Jahre Verantwortung für den ökum.Weltgebetstag der Frauen und die Mitarbeit von Silvia Nittnaus im Leitungsteam der Frauenarbeit Österreich GÖLT. Kurator Johann Zechmeister, Bgm. Landtagsabgeordneter Werner Friedl, Vertreter und Vertreterinnen des Posaunenchors und des Kirchenchores überbrachten herzliche Glückwünsche.

Evangelische Frauenarbeit in den Diözesen

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Der Ökumenische Diözesane Frauentag 2018

Der Ökumenische Diözesane Frauentag 2018  im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg stand ganz im Zeichen der Begegnung mit den Glaubensschwestern und der Besinnung auf die gemeinsamen Wurzeln.

 

In hochkarätigen Vorträgen und Workshops wurde unter anderem den Fragen nach- gegangen „Was glaubte Jesus“ und „Wie sah und sieht jüdisches Alltagsleben“ aus?

Zentrale Themen, die bei den zahlreichen Besucherinnen aus den Bundesländern Salzburg und Tirol auf sehr großes Interesse stießen und die inhaltlich hervorragend aufbereitet wurden von Prof.in Susanne Plietzsch von der Universität Salzburg und Dr.in Jeanine Weiß, Lehrbeauftragte an den Universitäten Genf, Genua und München.

 

Fazit dieses gelungenen fröhlichen Tages in St. Virgil: Ökumene hat eine starke gemeinsame Wurzel, zum Wachsen braucht es aber auch gemeinsame Veranstaltungen und Frauen, die den Boden dafür bereiten.

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