MATERIALIEN UND PUBLIKATIONEN |
|
|
| |
|
 |
Am Sonntag
Jubilate wird die Kollekte für die vielfältigen Aufgaben der
Evangelische Frauenarbeit eingehoben (Pflichtkollekte). Vielleicht
möchten Sie in Ihrer Gemeinde einen von Frauen gestalteten Gottesdienst
feiern?
THEMA 2012: "Lebenswege: Vergangenes Mitnehmen - Zukunft gestalten"
Die Gottesdienstmappe
versteht sich als Vorlage für einen Frauengottesdienst
Unkostenbeitrag: € 2,50 plus Versandkosten.
Gottesdienst herunterladen
Pfarrerin Barbara Wiedermann
und
Treffpunkt Frauen - Salzburg Christuskirche
(an der Gottesdienst-Vorbereitung waren beteiligt:
Dr. Christiane Hoffmann, Irene Knas, Doris Lanschützer, Claudia Palfinger,
Mag. Eva Rennert-Dürlinger, Karin Wegmayr-Strohbach, Brigitte Zinnburg)
|
|

|
Es sind auch
noch Gottesdienstmappen aus den vergangenen Jahren erhältlich:
"Sorge Dich nicht!" (2011)
"'Brot' - Nahrung für Leib und Seele" (2010)
"Über Mauern hinweg" (2009)
"Wie eine Scheibe vom Granatapfel - Das Hohelied Salomos" (2008)
"Miteinander auf dem Weg" (2007)
"Lass keine von uns ohne Freundin sein" (2006)
"Alles auf Erden hat seine Zeit" (2005)
"Aufbrüche" (2004)
"Wasser
- Quelle des Lebens" (2003)
"Manchmal wächst Hoffnung" (2002)
"Gottes starke Töchter" (2001)
"Glaubenszeichen - Lebenszeichen" (2000)
"Frau sein - Mensch sein" (1999)
"Wo ein Mensch den anderen sieht" (1998)
Jede Mappe
kostet € 2,50 und kann, wie alle anderen Materialien, bei Frau
Guliman in der Geschäftsstelle bestellt werden (Tel.: 01 / 408 96
05, Fax: 01 / 406 78 77, frauenarbeit.oe@evang.at.
|
| |
|
|
Ein politisches Nachtgebet zum Thema Müttersterblichkeit

Mutternachtsgottesdienst zum Herunterladen
Evangelische Frauenarbeit in Österreich – Aktion „Brot für die Welt“
Blumengasse 4/6 · 1180 Wien · 01/40 89 605 · b.guliman@brot-fuer-die-welt.at
www.brot-fuer-die-welt.at
Projekt von „Brot für die Welt“ der EFA
In der Schule und Werkstatt für Integration der Organisation ETI in Sucre, Bolivien, erhalten indigene Alleinerzieherinnen, teilweise mit körperlichen Behinderungen, eine umfassende Berufsausbildung. Viele der Frauen haben bereits vier bis sechs Kinder, wenn sie ins
Projekt kommen, verfügen aber über keinerlei
Einkommen. Im armen Andenland Bolivien ist
es für sie keine Selbstverständlichkeit, lesen
und schreiben zu lernen oder eine Berufsausbildung
zu erhalten. Hingegen bekommen sie
bereits als Mädchen die ersten Kinder und
sind damit noch mehr von einem männlichen
Partner abhängig. Im ETI erhalten die Frauen
in einer Nähwerkstatt und einer Bäckerei eine
Ausbildung und besuchen Kurse zur
Alphabetisierung. Die Frauen werden im
Projekt auch medizinisch betreut.
Dazu gehören die Durchführung von
regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen,
Physiotherapie und psychologische Betreuung.
Ein wichtiger Bestandteil der medizinischen
Versorgung sind Aufklärung über
Familienplanung sowie das zur Verfügung
stellen von Verhütungsmitteln. In ihrer prekären
wirtschaftlichen Lage sollten die Frauen
keine weiteren Kinder bekommen. In Koordination
mit einer internationalen Organisation,
die in diesem Bereich spezialisiert ist, werden
Workshops durchgeführt, in denen über
Familienplanung und die Fürsorge um den
eigenen Körper gearbeitet wird. Die medizinischen
Untersuchungen im Bereich der
Frauengesundheit haben dazu geführt, dass
riskante Schwangerschaften vermieden
werden. Die Frauen fühlen sich beschützt und
auch ihr Selbstwertgefühl ist gestiegen.
Spenden bitte an: „Brot für die Welt“ PSK (60.000) Konto 90056600, Stichwort ETI-Projekt EFA |
| |
|
|
|
Zeitschrift
der Evangelischen Frauenarbeit i.Ö.
Informationen,
Arbeitsunterlagen, ....
für Interessierte und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Redaktion:
Pfr. Mag. Barbara Heyse-Schaefer
Mag. Waltraut
Kovacic, DSA Johanna Lein, Mag. Monika Meyer, Mag. Johanna Zeuner
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 40 89 605
erscheint: viermal jährlich,
20 - 24 Seiten
€ 18,- pro Jahr, pro Stück € 4,60
Übersicht der bisher erschienenen Nummern
Zu bestellen:
Frauenarbeit-Geschäftsstelle
A - 1180 Wien Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77
e-mail: frauenarbeit.oe@evang.at
|
|
WORTE FÜR
UNS SELBST - WORTE ZUM WEITERGEBEN
Die monatlichen Andachten wurden von den Mitarbeiterinnen aus
den Diözesen und dem Frauenforum H.B. für Mitarbeiterinnen in den
Gemeinden geschrieben.
Das monatliche Erscheinen wurde eingestellt
Jetzt liegt
eine Sammlung der schönsten Andachten als Sammelheft vor, 1990
- 2004 - Preis 5,00 + Porto Zu bestellen
ist die Sammlung bei:
Frauenarbeit-Geschäftsstelle - E-Mail: frauenarbeit.oe@evang.at
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77
|
|
| |
|
 |
FRAUENKIRCHENKALENDER 2012
Frauen als GottesLehrerinnen
Kosten: Mit Porto und Versand 13,50 Euro
* Die spirituelle Begleitung für das ganze Jahr
* Ökumenisch ausgerichtet
* Ein attraktives Geschenk für Mitarbeiterinnen in der Gemeinde
Gotteslehrerinnen sind das Thema des FrauenKirchenKalenders 2012 – haben doch Frauen aller Zeiten wie Diotima, die Wüstenmütter, die Frauen von Port Royal, Elisabeth Schmitz, Niki de Saint Phalle und Mary Daly ihre eigenen Zugänge zu Gott auch anderen vermittelt. Die Biografien, Segenstexte, Gebete, Rituale, Gedichte und Impulse in diesem Kalender, aber auch politische Informationen laden ein, einen persönlichen Zugang zu Gott zu finden.
Ein attraktiver Taschenkalender, der das ganze Jahr über immer wieder Kraft und Weisheit schenkt.
Zu bestellen bei:
Frauenarbeit-Geschäftsstelle
E-Mail: frauenarbeit.oe@evang.at
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77 |
|

|
FRAUENKIRCHENKALENDER 2013
Mutig!
Kosten: Mit Porto und Versand 13,50 Euro
* Die spirituelle Begleitung für das ganze Jahr
* Ökumenisch ausgerichtet
* Ein attraktives Geschenk für Mitarbeiterinnen in der Gemeinde
„Mutig!“ – so lautet das diesjährige Motto des FrauenKirchenKalenders und außergewöhnlicher Mut zeichnet alle hier vorgestellten Frauen aus. Von Bessie Coleman, der ersten afroamerikanischen Pilotin, über Melitta Bentz, der Erfinderin des Kaffeefilters, und Dian Fossey, die ihr Leben dem Schutz der Berggorillas widmete, bis zur biblischen Lydia – diese Frauen haben furchtlos neue Wege beschritten, mit festem Glauben gegen alle Widerstände gekämpft und so durch ihre Leidenschaft und ihren Mut die Welt verändert. Mit seinen Segenstexten, Gebeten, Impulsen und Liedern ist der ökumenisch ausgerichtete Taschenkalender seit über 20 Jahren ein unverzichtbarer Begleiter für alle haupt- und ehrenamtlichen Frauen in Kirche und Gemeinde. Er regt dazu an, jeden Tag „mutig!“ zu leben.
Erhältlich ab Mai 2012 |
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
JAHRESMAPPE 2010
"Brot" – Nahrung für Leib und Seele
Kosten: 5,00 Euro zuzüglich Versandkosten
Jahresmappe 2010 als pdf herunterladen (ca. 3 MB)
Zu bestellen bei:
Frauenarbeit-Geschäftsstelle - E-Mail: frauenarbeit.oe@evang.at
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77 |
| |
|
|
| |
|
VON DER WÜRDE UND DER VERANTWORTUNG VON FRAUEN
Arbeitshilfe zur Gen- und Reproduktionstechnik der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland ist über die Evangelische Frauenarbeit in Österreich zu beziehen.
|
|
|
| |
|
|
Die Evangelische
Frauenarbeit verfügt über eine umfangreiche Bibliothek.
Unter anderem findet man dort Literatur zu folgenden Bereichen:
- Feministische
Theologie
- Frau und
Arbeit
- Lebensbereiche
von Frauen
- Entwicklungszusammenarbeit
- Religiöse
Literatur
|
|
 |
Gerhilde Merz, Linz
Trotzdem das Leben umarmen
Gerhilde Merz: Trotzdem das Leben umarmen
Das vorliegende Buch ist eine Rarität in vielfacher Weise. Die in Sachen Entwicklungspolitik versierte, langjährige Mitarbeiterin der Evangelischen Frauenarbeit in Österreich Gerhilde Merz schreibt nicht einfach die Biografie ihrer brasilianischen Freundin, Diakonisse Gerda Nied, sondern lebt wochen- und monatelang an ihrer Seite und lässt sie selbst erzählen. Auf diese Weise wird der Leser/die Leserin in das lebendige Gespräch der beiden Frauen einbezogen.
Beeindruckt hat mich die Bodenständigkeit und Lebensfreude von Gerda Nied, ihrer Lebenserfahrung und ihrem Mut, sich immer wieder etwas Neuem auszusetzen. Neben einer unverkennbaren Bereitschaft zum Abenteuer war es ihr christliches Selbstverständnis, das sie antrieb, zu den Ärmsten der Armen im Urwald und in den Slums zu gehen, mit ihnen zu leben und zu kämpfen für bessere Lebensbedingungen und eine gerechte Verteilung der Güter. Dass dabei auch evangelische Gemeinden samt Kirchengebäude und Pastor entstehen, wird fast beiläufig erwähnt.
Gerhilde Merz lässt den Lebensweg ihrer Freundin einem großen Bogen gleich vor den Augen der Leserschaft langsam entstehen. Spannend der sehr persönlich gefärbte Rückblick auf Kindheit und Lebensentscheidung und das erste Einsatzgebiet im so genannten „Wilden Westen" Brasiliens, Amazonien, später in Balsas im Nordosten und zuletzt in der Favela Riacho do Mel. Hier sitzen Gerda Nied und Gerhilde Merz einander unter einem Mangobaum gegenüber, die eine erzählend, die andere schreibend. Besuche und Briefe, hin und her zwischen Brasilien und Europa verstärken den Eindruck der Gleichzeitigkeit von Geschehen und Teilnehmen Lassen.
(Dr. Hannelore Reiner, Oberkirchenrätin)
Taschenbuch, mabase Verlag, Nürnberg
Zu beziehen: bei der Evangelischen Frauenarbeit, Tel.Nr. Tel.: 01/408 9605.
Kosten: ca. € 20,- |
|
 |
Dorothea Mernyi: Die Geschichte der Evangelischen Frauenarbeit in Österreich (1936-2003)
Digitaldruck Leobersdorf, NÖ - Spenden ab € 5,50 erbeten
Endlich ist sie aufgeschrieben worden: Die Geschichte der Evangelischen Frauenarbeit in Österreich (EFA).
Dorothea Mernyi und Inge Schintlmeister haben das Archiv der Geschäftsstelle in der Wiener Blumengasse ordentlich auf den Kopf gestellt, Daten recherchiert, Bilder gesichtet und Protokolle gelesen. Wie das eben so ist mit der Erinnerung: oft ist sie vage und schwer zu fassen. Immer wieder mussten auch Zeitzeuginnen befragt werden, ehe sich gesicherte Daten finden ließen und ein abgerundetes Bild entstehen konnte.
Die Frauenarbeit war schon von Anfang an am Puls der Zeit, hat gesellschaftliche Tendenzen aufgegriffen und Widerstand geleistet.
Begonnen hat es mit einem Paukenschlag, als die erste Direktorin, Helga Hartmann, es im Jahr 1939 kategorisch ablehnte, dass sich die Frauenarbeit der Nationalsozialistischen Wohlfahrtsorganisation anschloss. Dieser Widerstand, die Parteinahme für die Schwachen der Gesellschaft, die Stärkung und Ausbildung von Frauen, zieht sich wie ein roter Faden durch alle Aktivitäten der EFA. Ob Flüchtlingsarbeit in der Nachkriegszeit, Diakonische Singwochen (mit praktischem Hilfsdienst bei Behinderten und Alten), Begegnungen mit Frauen hinter dem Eisernen Vorhang oder Hilfe im Kriegsgebiet im ehemaligen Jugoslawien, feministische Theologie oder interreligiöser Dialog, die Frauenarbeit hat gesellschaftliche Veränderungen seismographisch erfasst und ihren Beitrag in Kirche und Gesellschaft mit vollem Einsatz geleistet. Immer fest verankert in die Aktivitäten der EFA waren die entwicklungspolitische Arbeit der Aktion „Brot für Hungernde“ und die ökumenische Vorreiterrolle im Rahmen des Weltgebetstages der Frauen.
Wer dieses umfangreiche Werk, das mit vielen Fotos illustriert ist, aufmerksam liest, kann stolz auf die Arbeit der evangelischen Frauen sein. Sie sind nicht nur ein Wisch- und Putzkommando, dass an den Sonntagen die Kirche schmückt und für Kaffee und Kuchen bei Gemeindeveranstaltungen sorgt, sondern sie sind eine – auch theologisch gut ausgebildete – Mehrheit in unserer Kirche, denen deren Zukunft am Herzen liegt. Ich bin mir sicher, die zukünftige Geschichte der EFA wird sich genauso spannend lesen, wie die jetzt hier vorliegende.
Barbara Guliman
Zu bestellen:
Evang. Frauenarbeit i.Ö.
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77
e-mail: frauenarbeit.oe@evang.at |
|
|
Dorothea Mernyi,
Bad Vöslau
Die leeren Seiten eines Tagebuches
Im ersten Roman über das Leben von Pfarrfrauen geht es, so die Autorin, „um das, was häufig in Pfarrhäusern unter den Tisch gekehrt wird". „Ich will mit diesem Buch Licht ins Dunkel bringen, auch wenn vielleicht mancher daran Anstoß nimmt", sagt Dorothea Mernyi.
Bereits 2001 hatte der Verlag Evangelischer Presseverband Mernyis erstes Buch „Gottes vergessene Töchter" herausgegeben. In dem Sachbuch hatte Mernyi, die selbst viele Jahrzehnte an der Seite eines Pfarrers wirkte, die Lebenserinnerungen von Pfarrfrauen aufgearbeitet. Mit dem „Tagebuch" liegt nun der erste Roman zu diesem Thema vor. Das Buch war nicht geplant, erzählt die Autorin, sondern habe sich aus den zahlreichen Reaktionen auf ihr erstes Buch „ergeben". Mernyi: „Ich wurde zur Anlaufstelle, wo andere ihr Herz ausschütteten." Dem Roman liegen wahre Begebenheiten zugrunde. Über mehrere Generationen hinweg lässt Mernyi den Alltag von Pfarrfrauen, aber auch die Erinnerungen von Enkelinnen lebendig werden, wobei auch Generationskonflikte thematisiert werden. Eine wichtige Rolle spielen, so die Autorin, die Erwartungshaltungen seitens der Kirche und der Gemeinde an die Pfarrfrauen, denen viele nicht gewachsen waren. „Von der befreienden Botschaft der Reformation ist zwar gepredigt worden, im Pfarrhaus war davon aber oft herzlich wenig zu spüren." Vielmehr bestimmten übertriebene „Strenge, Zucht und Ordnung" den Alltag im Pfarrhaus, schildert Mernyi. Die Leistung von Frauen blieb zum großen Teil „unbedankt", obwohl etwa gerade im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg die Pfarrfrauen „Enormes" geleistet haben.
Erschienen
im Evangelischen Presseverband
254 Seiten
Zu beziehen: bei der Evangelischen Frauenarbeit, Tel.Nr. Tel.: 01/408 9605.
Kosten: ca. € 20,- |
|
|
Dorothea Mernyi,
Bad Vöslau
Gottes vergessene Töchter
Spuren aus dem Leben der evangelischen Pfarrfrau in Österreich
Eine Reihe
von betroffenen Frauen selbst, aber auch Töchter, Söhne und Enkel
erzählen in diesem Buch vom Leben und Wirken der evangelischen Pfarrfrau
in Österreich. Diese Pfarrfrauen haben in den vergangenen Jahrzehnten
oft unbeachtet und in aller Stille in der Evangelischen Kirche in
Österreich eine Funktion ausgeübt, die heute im Begriff ist, verloren
zu gehen.
Dorothea Mernyi hat Lebensgeschichten, Berichte und Bilder zusammengetragen,
um diesen Frauen auch eine Stimme und ein Gesicht zu verleihen.
Erschienen
im Evangelischen Presseverband
310 Seiten
Zu beziehen: beim Evangelischen Presseverband, Tel.Nr. 01/712 5461.
Kosten: ca. € 20,- |
| |
|
|
|
VON DER WÜRDE UND DER VERANTWORTUNG VON FRAUEN Arbeitshilfe zur Gen- und Reproduktionstechnik der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland ist über die Evangelische Frauenarbeit in Österreich zu beziehen. |
|
|

|
GOTTESDIENSTMAPPEN
Am Sonntag
Jubilate wird die Kollekte für die vielfältigen Aufgaben der
Evangelische Frauenarbeit eingehoben (Pflichtkollekte). Vielleicht
möchten Sie in Ihrer Gemeinde einen von Frauen gestalteten Gottesdienst
feiern?
THEMA 2012: in Ausarbeitung
Die Gottesdienstmappe
versteht sich als Vorlage für einen Frauengottesdienst
Unkostenbeitrag: € 2,50 plus Versandkosten.
Es sind auch
noch Gottesdienstmappen aus den vergangenen Jahren erhältlich:
Sorge Dich nicht! (2011)
"'Brot' - Nahrung für Leib und Seele" (2010)
"Über Mauern hinweg" (2009)
"Wie eine Scheibe vom Granatapfel - Das Hohelied Salomos" (2008)
"Miteinander auf dem Weg" (2007)
"Lass keine von uns ohne Freundin sein" (2006)
"Alles auf Erden hat seine Zeit" (2005)
"Aufbrüche" (2004)
"Wasser
- Quelle des Lebens" (2003)
"Manchmal wächst Hoffnung" (2002)
"Gottes starke Töchter" (2001)
"Glaubenszeichen - Lebenszeichen" (2000)
"Frau sein - Mensch sein" (1999)
"Wo ein Mensch den anderen sieht" (1998)
Jede Mappe
kostet € 2,50 und kann, wie alle anderen Materialien, bei Frau
Guliman in der Geschäftsstelle bestellt werden (Tel.: 01 / 408 96
05, Fax: 01 / 406 78 77, frauenarbeit.oe@evang.at.
|
|
|
G'SCHEIT
SEIN - NET EINETAPPEN
|
| |
|
|
|
| |
|
GLASENGEL AUS BETHLEHEM
s
Glaszweige, Glasblumen, Silbernes Olivenblatt mit Blüte, Olivenholzsterne mit Teelicht in der Mitte, etc.
Siehe "Projekte" |
|
|
GESTICKTE
GRUSSKARTEN AUS INDIEN/MADRAS
Spendenvorschlag: € 2,50 pro
Stück (+ Versandkosten)
Das Geld kommt den Projektpartnerinnen von Brot für Hungernde
im SWAP-Projekt Madras zugute. Zu bestellen:
Frauenarbeit-Geschäftsstelle
1180 Wien, Blumengasse 4/6
Tel.: 01 / 408 96 05
Fax: 01 / 406 78 77
e-mail: frauenarbeit.oe@evang.at |
|
|
|