
„Musliminnen und Christinnen“
Kooperationsprojekt für interkulturelles und interreligiöses Lernen
Das Projekt geht davon aus
- dass Religion eine wichtige Dimension menschlicher Identität ist
- dass Frauen oft die Hauptverantwortung für die Gestaltung des Alltags tragen und so zu einer Kultur des Friedens beitragen können
- dass im immer engeren zusammenwachsenden Europa die religiöse und kulturelle Vielfalt einen großen Reichtum darstellt
Lernmodul Wien
Historische Erinnerungen und heutiges Zusammenleben
Geschichte des Islam in (Mittel-) Europa, Islambilder und Diskurse
und ihre Bedeutung für die Alltagskultur.
18. bis 25.9. 2011 in Wien
Mit einer öffentliche Podiumsdiskussion:
„Mir san mir“ – Konzepte eines neuen „Wir“
Entwürfe für eine österreichische Identität
unter Einbezug von Diversität und im Kontext Europas
Mit: Alev Korun (Integrationssprecherin der Grünen), Dr. Manuela Kalsky (Niederlande, angefragt) u.a., Moderation: Dr. Ursula Baatz (ORF Journalistin)
Mittwoch, 21.9.2011 19.30 Uhr, Albert Schweitzer Haus
Lernmodul Niederlande und Deutschland
Migrationen und neue Konzepte von Integration in Europa
Neue soziologische, theologische und kulturelle Ansätze und Projekte.
30.9.bis 8.10. 2012 in Nijmegen und Amsterdam (NL) sowie Köln (D)
Partnerorganisationen international: Zentrum für Islamische Frauenforschung und Förderung, Köln und Dominikanisches Studienzentrum für Theologie und Gesellschaft, Nijmegen
Partnerorganisationen in Österreich: Forum muslimischer Frauen in Österreich, kfb Katholischen Frauenbewegung in Österreich, Anima – Bildungsinitiative für Frauen und Evangelische Akademie Wien
Informationen unter efa-brot[at]evang.at
Unter der Schirmherrschaft von EPIL (Europäisches Projekt für interreligiöses Lernen)
Link: www.epil.ch